| Verfügbarkeit: | |
|---|---|
| Menge: | |
CHEMISCHE ZUSAMMENSETZUNG
C: 0,90 %–1,00 %
Si: ≤0,80 %
Mangan: ≤0,80 %
P: ≤ 0,035 %
S: ≤ 0,030 %
Cr: 17,00 %–19,00 %
Ni: darf ≤0,60 % enthalten
Mo: kann zu ≤0,75 % hinzugefügt werden
MECHANISCHE EIGENSCHAFTEN
Elastizitätsmodul: 210 GPa bei Normaltemperatur
Streckgrenze: 1200 MPa
Zugfestigkeit: 1500 MPa
Härte: ca. 59 HRC
PHYSIKALISCHE EIGENSCHAFTEN
Wärmeausdehnungskoeffizient: Der durchschnittliche Wärmeausdehnungskoeffizient von 20 bis 100 °C beträgt 10,5×10^-6/(°C)
Wärmeleitfähigkeitskoeffizient: Bei 100 °C beträgt der Wärmeleitfähigkeitskoeffizient 29,3 W/m·°C
Spezifische Wärmekapazität: 460 J/kg·°C von 0 bis 100 °C
Spezifischer Widerstand: 0,65 Ω mm²/m bei 20 °C
Dichte: 7,7 g/cm³
WÄRMEBEHANDLUNG
Glühbehandlung: Der üblicherweise gewählte Temperaturbereich liegt zwischen 800 und 920 °C und wird nach längerem Warmhalten langsam abgekühlt.
Abschreckbehandlung: Die Abschrecktemperatur beträgt im Allgemeinen 1050 bis 1100 °C und kühlt schnell ab, nachdem sie eine Zeit lang warm gehalten wurde. Das üblicherweise verwendete Kühlmedium ist 10# oder 20# mechanisches Öl oder N2-Gas bei 30~60℃.
Anlassbehandlung: Die Teile müssen nach dem Abschrecken angelassen werden. Die üblicherweise verwendete Anlasstemperatur beträgt 180–300 °C und die Haltezeit beträgt 1–2 Stunden.
SCHMIEDEN
Materialauswahl: Während des Schmiedeprozesses müssen Sie zunächst geeignete Rohstoffe auswählen, um eine stabile Materialqualität zu gewährleisten und Fehler oder Unebenheiten zu vermeiden.
Vorwärmbehandlung: Die Vorwärmbehandlung ist ein sehr wichtiger Schritt im Schmiedeprozess. Die Vorwärmtemperatur wird im Allgemeinen auf etwa 800 °C geregelt und entsprechend den Eigenschaften des jeweiligen Materials angepasst.
Schmiedeprozess: Zu den Anforderungen an den Schmiedeprozess gehören Hämmerkraft, Schmiedetemperatur und Schmiedegeschwindigkeit. Die Schmiedetemperatur wird im Allgemeinen auf etwa 1000 °C geregelt, und es muss verhindert werden, dass das Material seine kritische Temperatur überschreitet, um Kornwachstum oder Überhitzung zu vermeiden. Die Schmiedegeschwindigkeit sollte moderat sein, nicht nur um die Genauigkeit der Materialform sicherzustellen, sondern auch um Schäden am Material durch zu hohe Geschwindigkeit zu vermeiden.
Design der Schmiedeform: Das Design der Schmiedeform muss entsprechend der spezifischen Form und Größe des Teils bestimmt werden. Gleichzeitig muss die Form eine gute Verschleißfestigkeit und thermische Stabilität aufweisen.
Nachbehandlung nach dem Schmieden: Nach dem Schmieden ist eine ordnungsgemäße Kühlung erforderlich, um Risse zu vermeiden.